So ging es weiter

So ging es weiter…

Die ersten Tage mussten Lisa und Ich uns aneinander gewöhnen.
Nach 2 Tagen ging sie wieder Arbeiten und ich musste mich daran gewöhnen ein paar Stunden allein zu bleiben, bis sie wieder kam. An den ersten Tagen war Maxime noch da, damit er auf mich aufpassen kann.
Auch er ging immer wieder aus dem Haus, erst kurz, dann wurde es immer länger. So gewöhnte ich mich schnell daran, für ein paar Stunden allein zu sein.
Aber wenn Lisa nach Hause kommt, dann freue ich mich immer riesig! Dann wedle ich ganz wild mit dem Schwanz, fiepe und lecke sie wild im Gesicht ab. Auch wenn sie das nicht so mag, aber ich muss ihr ja schließlich zeigen wie gern ich sie habe und dass ich mich freue, dass sie wieder zu Hause ist.
Und ich bin auch ein ganz braver Hund, wenn sie nicht da ist. Ich mache nie etwas kaputt. Und erst recht würde ich mich nicht über essbare Ding hermachen, die manchmal in der Küche liegen. Ich bin wirklich ein ganz anständiger Hund:-).
Lisa freut sich auch immer wenn sie nach Hause kommt. Sie bekommt dann immer eine ganz hohe Stimme, wenn sie mich begrüßt. Dann weiß ich, dass sie sich auch freut mich zu sehen.
Wir kuscheln immer wenn sie nach Hause kommt. Manchmal bringe ich ihr auch mein Lieblingsspielzeug. Das bringe ich nur den Menschen, die ich besonders gerne mag.

Nicht nur für mich hat sich vieles verändert, sondern auch für Lisa. Ihr Tagesablauf regelte sich nun nach mir. Denn ich muss schließlich regelmäßig nach Draußen, mein Geschäft erledigen.
Hier entdeckte ich mit Lisa die Gegend und wir suchten uns immer neue Gassirunden, bis wir unsere liebste gefunden haben.

Lisa hat mich von Anfang an überall mit hingenommen (überall wo es möglich war) damit ich möglichst viel kennen lerne. So sind viele Situationen für mich heute nicht mehr ungewohnt.

Ich durfte auch die ganze Familie von Lisa kennen lernen.
Neben Lisa und Maxime gehören Nadja und Wolfi (Lisa’s Eltern), ihre Schwester Anna und ihr Freund Stefan sowie ihre Oma und ihr Opa zu meinen Lieblingspersonen. Immer wenn ich sie sehe freue ich mich riesig und wenn ich merke wohin wir gehen, kann ich es gar nicht abwarten bis sich die Tür öffnet. Bei Lisa’s Oma und Opa darf ich auch mal Urlaub machen, wenn Lisa nicht da ist. Das ist sehr schön für mich, denn ich darf dort auch mit auf dem Sofa liegen, werde viel gekuschelt und es ist fast den ganzen Tag jemand zu Hause. Außerdem haben die beiden einen schönen großen Garten, den ich ganz prima bewache.
Aber ich freue mich auch jedes Mal wieder, wenn Lisa kommt und mich abholt. Dann möchte ich auch wieder mit ihr nach Hause gehen.
Ich weiß, meine Lisa kommt immer wieder. Auch wenn sie gerade mal nicht bei mir ist. Denn sie liebt mich sehr.

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